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Immer höher, weiter, besser…

Und was, wenn es um den Kick ‚höher, weiter, besser, länger‘ geht? 🤓😳😵

Gerade bin ich in meinen Gedanken über diese Wörter geflogen.

Was bedeutet es zu lieben? ❤️

Warum besteht in der Polyamorie die Tendenz, immer mehr lieben zu wollen? Immer mehr zu erfahren?

Weil wir Emotions-Junkys sind? 🤩🥳🔥

Weil wir immer noch der romantischen Verliebtheit nachhängen und so den Hormon-Cocktail in uns spüren wollen? 🤔

Wirklich zu lieben, was bedeutet es denn überhaupt?

Wohin geht die Reise, wenn ich sage ‚ich liebe dich‘?

Warum sagen wir uns das ständig und erwarten dahinter (insgeheim) eine Antwort auf all die Gefühle, die wir fühlen wollen, welche ausgelöst werden können durch die 3 Zauberworte?

Warum können wir die Suche nach dem Glück nicht einfach beenden und einfach sein? 😍 diese Stille der Liebe einfach geniessen?

Gerade in der Polyamorie kann es eine Sucht sein, sich immer wieder neu zu verlieben oder verlieben zu wollen.

Braucht es eine Bestätigung von aussen, wie toll wir sind?

Ich für meinen Teil bin auf der Suche, am forschen, am kreieren einer Welt, die das alles nicht mehr braucht. ❤️

Ich empfinde Glück, dies weitergeben zu können. Diese Liebe und Stabilität in dir zu finden. Dieses Begehren für dich selbst. 😍🤩

Du bist nicht mehr abhängig von aussen! In dir ist es still und du erfreust dich über die Liebe zu dir selbst. Denn so ziehst du deinesgleichen an. Und kreierst eine Welt voller Intimität in jedem Moment. Deine Beziehungen sind nicht mehr geprägt von Oberflächlichkeiten. Sie gehen tief und sind nährend!

Möchtest du das auch?

Möchtest du frei sein in deinem Innern, damit auch du diese nährenden Verbindungen eingehen kannst?

Möchtest du Klarheit schaffen für dein Leben um diesen Frieden in dir zu spüren?

Möchtest du mehr Stabilität in dir erfahren, so dass du leichtfüssig durch dein Leben tänzelst?

Möchtest du loslassen von all den Mustern, welche dich aus deiner Kindheit geprägt haben und endlich diese tiefe Liebe zu dir selbst und zu deinen Liebsten leben?

Sind deine Antworten ja? Dann komm in dein kostenfreies Erst-Gespräch.

Melde dich bitte per PN.

Ich freu mich auf dich!

Herzlichst, Petra Benedikt



Für was brennt dein Feuer?

Hast du auch schon bemerkt, wie viel Kraft und Motivation es dir gibt, wenn du etwas machen kannst, was wirklich deines ist? Wenn du für etwas brennst, dann werden riesige Kräfte in dir frei.
Ich werde dir noch weitere drei Tools am Schluss geben, wie auch du besser vorwärts auf deinem Weg kommst.
Ich fühle gerade besondere Zeiten, Jahrzehnt-Wechsel, Neuausrichtung auf diversen Ebenen bei mir und enorme globale Umwälzungen in der Natur und in der spirituellen Welt. Da ist gerade viel Zittern, wie auf einer Slack-Line.

Diese Übergänge bahnten sich an und wirken nun vermehrt in alle unsere Lebensbereiche.
Es gibt im Leben immer wieder Phasen, wo du dich neu ausrichten darfst. Irgendwann ist fast alles mal zu Ende. In solcher Zeit fühlt es sich dann womöglich leer und unsicher an. Dein vertrauter Alltag wird umgekrempelt. Es folgt eine Transformation. Vielleicht weisst du noch nicht, wohin sie führen wird. Du fühlst nur eine grobe Richtung, hast vielleicht eine Vorahnung. Diese Ahnung ist womöglich noch stark gefiltert von Ängsten, Unsicherheiten, Gedanken und deinen bisherigen Erfahrungen.
Vielleicht steckst du in einem Muster drin und wiederholst Lektionen in deinem Leben, bis du sie kapiert hast. Oder du bist in deinem goldenen Käfig und merkst die Stagnation.
Sei es das Ende einer Beziehung, das Ende eines Jobs oder Projekts, vielleicht ein Wohnungswechsel – egal – das Bisherige und Vertraute wird sich ändern. Ist es wirklich das Ende? Oder wandelt es sich um aufs nächste Level? Diese Täler aus zu halten und eventuell vieles loszulassen ist nicht einfach.
Innerhalb diesen Veränderungen ist es gut, genau in dich hinein zu horchen, deine Körperempfindungen zu fühlen, wenn du dir die verschiedenen Wunschvorstellungen oder Möglichkeiten vorstellst in deiner Imagination. Verbinde dich fest mit deinen Körperwahrnehmungen. Wo und wie spürst du es? Weite? Enge? Entspannung? Kloss im Hals? Druck auf dem Bauch? Wo ist Fluss und wo ist Blockade, etc.
Treffe keine übereiligen, emotionalen Entscheide, sondern sei wachsam, offen und bereit Zeichen zu sehen, die dir dein Leben bringen wird. Meditiere, tanze es, gehe auf lange Spaziergänge in die Natur und lass dich von Freunden oder Coaches begleiten, ihre Sicht der Dinge zu erläutern.
Und ganz wichtig: „Glaube nicht alles, was du denkst“.
Vermutlich weiss es dein Unterbewusstsein schon lange, wohin es geht, kann es dir aber noch nicht zeigen, weil du noch nicht bereit dazu bist, es anzunehmen.
Darum ist die Verbindung zu deinem Körper, der Eigenkontakt so wichtig, weil es der Schlüssel zu deinem Unterbewusstsein ist.

Petra und ich kennen diese Zustände sehr gut, da wir sie beide schon vielfach durchgemacht haben. Das Leben testet dich und uns stets aufs Neue, ob du stark genug bist für den nächsten Schritt. Ist die eine Aufgabe gemeistert, kommt die nächste um die Ecke.
Manchmal ist es mir fast unheimlich und unglaublich, wohin dieser Weg mich schon geführt hat. Alle diese Schritte, dich ich meistern durfte, seit ich mich bewusst dafür entschieden habe, meinen Weg zugehen. Da waren auch viele Irrwege und falsche Abzweigungen, doch auch die haben mich weiter gebracht, klarer gemacht, bewusster gemacht und erfahrener. Ich bin dankbar für jeden von ihnen.
Auch jetzt bin ich wieder in einer solchen Zeit, wo sich vieles verändert. Ich werde neue Wege gehen in der tantrischen Seminararbeit. Des Weiteren tut sich viel in unserem Beziehungsgeflecht, unser Polykül schwingt und formiert sich neu. Für mich ist das eine Zeit, wo ich mir meine Vision neu auskristallisieren darf, eine Phase, wo ich mein Leben gestalte. Da hilft mir das Sprichwort von Budda auf meiner Webseite: „If you do not change direction, you may end up where you are heading“.

Baue die Energie und den Mut auf, dich zu entscheiden, wenn es Zeit dafür ist.

Eine klare Vision ist die Grundlage für deine Lebensgestaltung. Sie ist sozusagen das GPS auf deinem Weg, dein Masterplan. Wie auch mit den Strassen, es gibt verschiedene Routen, um da hin zu gelangen. Wichtig ist vor allem die Ausrichtung aufs Ziel. In der Regel schaut dann das Universum, das Höhere wohin die Reise geht und was es dazu braucht. Und vielleicht ist es nicht immer die Autobahn, die du nimmst. Manchmal stehst du dann vor einer Kreuzung und kennst den Weg noch nicht. Innehalten, Vision vor Augen führen und plötzlich redet dein GPS.

Bist du dir deiner Vision schon bewusst?
Kennst du sie, oder ahnst du sie erst?
Wenn du noch sehr im Nebel watest, erahnst du womöglich wo die Sonne steht, forsche mal in die Richtung und sei kreativ und spielerisch. Schritt um Schritt wird sie sich dir zeigen und dir eine Ausrichtung geben.
Mit einer Vision kommt auch die Motivation. Deine Kraft, dein Feuer kommt zurück, du bekommst neuen Antrieb. Du fühlst die Weite, die Möglichkeiten, die Fülle.

Hier gebe ich dir noch weitere Schlüssel:
1) Sei ganz im Herz. Liebe was du tust und zeige Dankbarkeit für dich, dein Sein und deine Taten und dein Umfeld. Du musst niemanden etwas beweisen, sondern du übst deine Selbstliebe und bis nicht abhängig vom Aussen. Fühle deine Liebe in Fülle und sende sie in die Welt.
2) Erlaube dir deinem inneren König/in die Führung zu geben. Ein/e König/in handelt weise, achtsam, vorausschauend und für das grosse Ganze. Stärke und unterstütze sie/ihn.
3) Geduld und Ausdauer, die Hingabe auch Unangenehmes auszuhalten sind Pfeiler deinen Weg zu gehen und zu wachsen darin.

Mein Feuer brennt dafür, Menschen wie dich zu begleiten, Ihren Weg im Leben, in den Beziehungen und in der Verbindung zu deinem Körper und Sexualität zu finden und zu entwickeln.

Melde dich gerne für ein persönliches Gespräch, wie wir dich begleiten können.

In Liebe
Armin Müller



Männlichkeit – Lebst du sie?

Wir alle, ob Mann oder Frau, tragen die beiden Qualitäten männlich-weiblich in uns. Ying und Yang, wie es in der chinesischen Philosophie gelehrt wird.

Diese Archetypen haben verschiedene Qualitäten, die in alle Lebensbereiche hinein wirken und zum Ausdruck kommen. Maskuline Qualitäten sind Klarheit, Ausrichtung, Leadership, Aufmerksamkeit und Bewusstheit. Gerade für uns Männer ist es wichtig mit ihnen auch in Verbindung zu sein.

Es braucht Mut und Vertrauen in der Führung nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren und Risikobereitschaft um Herausforderungen anzugehen, Konzentration und Fokus um den Moment zu spüren und danach zu handeln und darin zu entspannen.

Dieses Verantwortung für sich und andere zu übernehmen hat eine Ausstrahlung, ein Charisma oder Autorität.

Der Antrieb der männlichen Qualitäten sind Wachstum, den Drang Grenzen zu verschieben um in die absolute Freiheit und Unabhängigkeit zu kommen, ins Nichts.
Genau so fliesst auch die Energie der gesunden, männlichen Sexualität. Eine Zielstrebigkeit, eine Ausrichtung nach vorne zur Weite und zur Leere, schlussendlich zur Entspannung.

Diese enorme Kraft kann viel bewirken und erreichen. Fehlgeleitet kann sie auch viel zerstören und schaden, was die Weltgeschichte beweist. Es zeigt sich dann in Besessenheit, Kontrollwahn, Macht und Gewalt.

Jedoch ist gesunde Aggression ein Motor, der uns weiter bringt, der Dinge erschafft, der Klarheit schafft, also pure Lebenskraft.

Diese männliche Power kann auch Angst machen, weil sie so viel Potential hat, darum auch das Wort Potenz.

Wird diese Kraft unterdrückt, verliert der Mann seinen Antrieb, er wird sanft, angepasst hat keine Ausstrahlung mehr.

In der Sexualität darf sich das auch zeigen, dieses Wilde und das Feurige der maskulinen phallischen Urkraft. Wenn der Mann mit sich in Verbindung ist und die ganze Präsenz und Achtsamkeit hat, so ist dieser leidenschaftliche Ausdruck von Wollen, von Vereinigung ein grosses Geschenkt und er ist dann ein wahres Gegenüber einer Frau, die ihn dafür liebt.

Mit seiner Achtsamkeit und Bewusstheit kann er authentisch sich zeigen und weil er mit seinem Herz in Verbindung ist, ist er auch eine Quelle der Liebe.

Und durch diese Verbindung mit der femininen Seite hat er auch die Möglichkeit das ganze Spektrum des sexuellen Ausdruckes zu leben und zu erleben.

Nun wie kommt man als Mann dorthin?

Indem du dein Selbstwert wieder aufbaust, Schritt um Schritt.

Indem du gut zu dir schaust – und da meine ich nicht, dass es du dir gemütlich machst in der Couch – sondern dich fit hältst mit gesundem Essen und Bewegung und vor allen, in dem du dich Herausforderungen stellst. An denen kannst du wachsen und Mut schöpfen für die nächste, grössere Herausforderung.

Das geht natürlich einfacher mit einem Mentor, einem Coach der dich darin begleitet und anspornt, denn der innere Schweinehund hat doch stets 100 Ausreden parat, warum du es nicht jetzt tun sollst.

Komm jetzt in deine maskuline Kraft und kremple dein Leben um in Beziehungen und Job.

Melde dich zu einem Klarheitsgespräch:
https://armin-petra.youcanbook.me/

Ich freue mich auf dich
Armin Müller



Unterschiedliche Sexuelle Bedürfnisse

Weisst du wie dein Partner, deine Partnerin es gerne hätte?Weisst du eigentlich wie was du gerne hättest?Jeder Mensch, jeder Körper funktioniert anders, vor allem in der Sexualität. Die Sexualität ist eine sehr komplexe Körperfunktion, die mit vielen Sinnen, Wahrnehmungen, Hormonen und Hirnfunktionen verknüpft ist. Verschiedenste Programme und die eigene Erfahrungsmatrix spielen mit hinein in diesem grandiosen Orchester des Körpers.Kennst du deine sexuellen Bedürfnisse? Weisst du wie dein Körper funktioniert? Wie viel Zeit und Berührung er braucht um die diversen Levels der Erregung zu durchlaufen?Spürst du diese Levels? Spürst du, wie du auf den unterschiedlichen Levels die Berührung anders empfindest? Hast du oder ihr beide die Geduld und die Muse die Zeit zu nehmen, die es braucht, da wirklich tief (oder eben hoch) zu gehen? Inne zu halten oder die Wellen zu reiten?Kannst du deine Bedürfnisse deiner*m Partner*in mitteilen? Kennst du die Bedürfnisse deines Partners im Moment des Erlebens oder wendest du nur die Techniken an, die schon mal funktioniert haben?Weisst du, dass dein Körper auch ohne anfängliche Lust in ein sinnlichen Austausch gehen kann – dass absichtslose Berührung und Streicheln wichtige, nährende Quellen für unser Wohlbefinden sind?Gerne nehmen wir die Autobahn und steuern schnellstmöglich auf das Ziel zu: Orgasmus – und verpassen in der Eile all die wunderbaren Orte, die wir auch noch hätten sehen können. Die Reise wird zur Gewohnheit, zum Muster und wird mit der Zeit langweilig. Da ist ein neuer oder weiterer Partner der Ausweg, wieder eine neue Autobahn zu fahren, doch dabei lernen wir kaum dazu. Viele kennen nur das Autobahnfahren, aus Pornos, aus Erfahrung, aus bestehenden Mustern heraus. Oder sind vielleicht, gerade als Mann, mit der Langsamkeit und dem Nichts überfordert, wenn uns die Action fehlt, welche andere, ungewohnte Formen der Sinnlichkeit anfangs bringen.Sexualität und Sinnlichkeit in Gänze zu leben und erleben ist eine Fähigkeit, die viel Erfahrung und Vertrauen braucht. Wir können viel lernen durch gemeinsames Spielen und Forschen. Penetrativer Sex ist nur eine einzige Möglichkeit aus ganz vielen Facetten des sinnlichen Erlebnisraumes. Diese Kunstfertigkeit die ganze Bandbreite der Körpermusik auf allen Oktaven zu kennen, kann man erlernen. Als Sexological Bodyworker ist es meine Berufung durch Teaching, Coaching und Körperarbeit den Klienten diese Fertigkeiten zu zeigen und zu trainieren. Sexualität kann man lernen.Hast du die Vision, mehr Lebendigkeit in dein Leben zu bringen?Kennst du das auch in deiner Beziehung, deinen Beziehungen? Du möchtest vielleicht Neues ausprobieren? Du möchtest mal anderes mit deiner*m Partner*in ausprobieren? Und wagst es nicht anzusprechen, weil du Angst hast eine Absage zu bekommen.Gemeinsam können wir dir, oder euch als Paar Wege aufzeigen, welche dich ermächtigen als erstes ganz mit dir in Verbindung und in deine Kraft zu kommen und daraus heraus in Begegnung mit deinen Liebsten mit Herz und Körper zu gehen, wissen was du bedarfst, es mitteilen zu können und geniessen zu können.Gerne unterstützen wir dich dabei auf dieser Erlebnisreise, dein neues Selbstbild zu kreieren und zu leben.



Wie viel bist du dir wert?

Wie viel bist du dir Wert?

Was ist dein Selbstwert?

Wie beurteilst du dich selber in allen Lebensbereichen? Oder verurteilst du dich dafür, wie du bist?

Mit Bewerten und Einteilen in gut und schlecht, richtig und falsch, schwarz und weiss verbauen wir uns all die Zwischentöne und die Erkenntnis, dass alles zwei Seiten hat und den Raum zwischendrin.

Lässt du dich von anderen taxieren oder kleinmachen?

Möchtest du den Wertvorstellungen anderer entsprechen?

Wir alle sind nicht ideal oder perfekt. Es unterstützt dich sehr, wenn du alle deine Teile annimmst und nicht nur im Mangel denkst.
Jeder vermeintliche Nachtteil ist auf der anderen Seite auch ein Vorteil.
Siehst du den? Erkennst du deinen wahren Wert? Oder schwimmst du mit dem Strom der Allgemeinheit und deren Wertvorstellungen?

Lässt du dir eine externe Fassade aufzwingen, oder möchtest und kannst du deine Authentizität leben?
Gerade auch beim Begegnen mit neuen potentiellen Partnern, plustert man sich oft auf und verstellt sich zu einem erdachten Ideal, eine Person die man vielleicht sein möchte, bzw.  man das Gefühl hat, der andere erwartet dies und ist imponiert davon. Doch was passiert, wenn sich das Gegenüber in diesen Fantasiemenschen verliebt? Kannst du dann irgendwann dein wahres Ich sein? Liebst du dich selber so wie du bist?

Wie oft frägst du dich bei all deinen Taten und Gefühlen, was wohl andere darüber denken werden? Machst darum gewisse Ding nicht oder eben gerade weil es andere so wollen?
Erkennst du wie leicht dein Leben sein könnte, wenn du all diese Energie und Aufwand zu genügen für dein wahres Wachstum verwenden könntest?

Klar gibt es immer Dinge, die wir für andere machen, sei es im Job oder in Beziehungen, doch sind das dann Dinge die wir so abgemacht haben. Wir machen sie aus Freude oder als Deal gegen einen Lohn.

Kannst du für deine Bedürfnisse einstehen und ein klares Ja oder ein klares wohlwollendes Nein aussprechen? Oder kommt dein Ja oder dein Nein schnell und automatisch als Muster?
Ein automatisches Ja entsteht oft, um den anderen zu gefallen, weil wir es so in der Kindheit erfahren haben, nur dann Liebe zu bekommen, wenn wir gefallen. Das automatische Nein entsteht durch ein Widerstandsmuster, welches auf einer Geschichte von zu viel Nähe und Kontrolle entstanden ist.

Wie viel Gutes tust du dir selber? Hast du genügend Schlaf, Zeit für dich, gesundes Essen? Gönnst du dir auch selber was? Investierst du in dich selber, für deinen Weg, deine eigene Grösse. Oder baust du dir nur eine tolle, glitzernde Fassade?

Mit jeder Beziehung die du eingehst, wirst du auch mit diesen Fragen stets früher oder später konfrontiert. Deine Selbstliebe und Selbstakzeptanz sind der Schlüssel für alles im Leben, sei es eben in den Beziehungen, der Arbeit, deinem Erfolg und deine Ausstrahlung.

Melde dich jetzt für ein Klarheitsgespräch, damit du deinen wahren Wert erkennen, steigern und leben darfst.

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Tipps zum achtsamen und bewussten Kommunizieren (Teil 2)

Emotionalität erkennenErkenne wenn du emotional bist, du reagierst dann übermässig, mit einer Ladung, es ist Wut oder Trauer da, du bist verletzt oder machst viele Vorwürfe und dein Herz geht auf Abstand zur anderen Person. Rückzug ist jetzt aber die schlechtere Option, bleib da und sucht die Kommunikation.

Durchtamen und besinnenWenn du erkennst, du bist sehr emotional, ärgerlich oder voller Vorwürfe, dann nimm dir Zeit für dich und lasse die Ladung dadurch absinken. Mache tiefe Atemzüge und spüre deinen Körper. Reflektiere deinen Zustand und dein Verhalten. Warst du dabei respektlos oder unachtsam, verletzend, giftig? Spüre deinen Kummer, deinen Schmerz und versuche ihn auszuformulieren.

Gespräch vereinbarenGehe nun zu deinem Gegenüber und sage ihm oder ihr, dass du das Bedürfnis hast, dich mitzuteilen und ob sie/er auch bereit ist und Zeit hat, es anzuhören. Sollte es gerade nicht gehen, sucht euch einen baldigen Termin, wo es geht. Wenn dein Gegenüber gar nicht will, dann wende dich an einen Freund, nahen Bekannten oder einen Coach oder Therapeuten.

Die Modalitäten eines ZwiegesprächesBeim Start des Gespräches, macht einen Zeitraum fest (7..10 Minuten), wo nur du sprichst, und der andere zuhört. Sprich aus der Ich-Position wie zum Beispiel: „Ich fühle mich verletzt oder bin verärgert, wenn du…“. Gib dir Mühe ganz genau zu sein und wirklich vom Herz her über deine Gefühle zu sprechen, ohne Vorwürfe, Schuldzuweisungen oder das Gegenüber zu therapieren. Vermeide Worte wie ‚immer‘ und ‚nie‘, da dies Übertreibungen sind. Die andere Person hört nur zu und geht nicht ins Argumentieren, Verteidigen, Rechtfertigen. Nachfragen nur, wenn man es akustisch nicht verstanden hat. Es ist keine Diskussion, sondern ein Zwiegespräch. Am Schluss darf der Zuhörer sagen: „Ich höre dich und ich verstehe es.“

Nach Ablauf der Zeit wechselt ihr bewusst die Rollen und macht weiter mit den gleichen Bedingungen.Auch dann wieder vom Zuhörer die Bestätigung aus dem Herzen: „Ich höre dich und ich verstehe es.“

Ihr könnt so ein paar Durchgänge machen, bis alles gesagt ist, was für Gefühle da sind.

Wirkung von ZwiegesprächenIch kenne selber oft Respekt und Angst in der Zeit vor solchen Gesprächen, bin aber jedes Mal mit einem guten Gefühl der Verbundenheit und Verständnis daraus gekommen. Man wird offener und es erzeugt Intimität durch mehr Nähe.Es ist der innere Widerstand, dass sich vielleicht etwas ändern könnte. Diese Angst kommt, weil wir es uns gewohnt sind, am Alten und Bekannten festzuhalten, auch wenn es schwierig auszuhalten ist.